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                                                             Erkelenz, 17.02.2015

                                     Antrag

                                      an den Runden Tisch

                                    Sitzung am 4.März. 2015

Information und Bürgerbeteiligung/10-Schritte-Modell Erkelenz

 

 

Auf der Sitzung des Hauptausschusses vom 20.2.2013 hat der Rat beschlossen ein Informationsmodell und Leitlinie für die Beteiligung der betroffenen Bürger bei Straßenbaumaßnahmen einzuführen.

Für die Baumaßnahme Südpromenade wurden seitens der Verwaltung die Bürger mit Schreiben vom 28.11.2013 und 18.2.2014 über die wesentlichen Punkte informiert.

Mit weiterem Schreiben vom 12.9.2014  wurde festgestellt, das notwendiger Grunderwerb nicht möglich sei, weil Mitwirkungsbereitschaft einiger Eigentümer  nicht vorhanden war. 

Bei der Baumaßnahme Südpromenade wurden nicht alle Anlieger rechtzeitig, möglicher Weise auch gar nicht angesprochen, so dass dem Beschluss des Hauptausschusses zur Bürgerbeteiligung nicht Rechnung  getragen wurde um notwendige Maßnahmen zu realisieren.

Es ist sicherzustellen, dass die Verwaltung rechtzeitig alle Bürger informiert und Vorschläge 

wie z.B. zu technischen Ausführungen zulässt.

Jürgen Seeler

Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr

                                                                          Erkelenz, 18.11.2014                     

 

 

Antrag

des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr im Runden Tisch der Stadt Erkelenz

 

Doppelquerung der Überwege Südpromenade, Erkelenz

 

Der Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr beantragt:

Beim Ausbau der Südpromenade in Erkelenz die Querungshilfe im Bereich des Johanniter-Stiftes und der Einrichtung der Lebenshilfe gem. Ziffer 4.2.1.13 des Leitfadens 2012 - Barrierefreiheit im Straßenraum – des Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW als Doppelquerung anzulegen.

Nach dem Leitfaden zeichnet sich eine Doppelquerung durch eine bautechnische Aufteilung der Gehwegquerungen aus. Während für blinde und sehbehinderte Menschen ein ertast-

barer Bordstein mit entsprechender Hinführung über Bodenindikatoren angeboten wird, ist der Querungsbereich für gehbehinderte Menschen als Nullabsenkung ausgebildet. Die Doppelquerung bietet damit sowohl gehbehinderten Verkehrsteilnehmern als auch blinden und sehbehinderten Menschen die bestmögliche Unterstützung und berücksichtigt die unterschiedlichen Belange in besonderen Weise.

Begründung:

Eigene Beobachtungen, Gespräche mit Menschen mit Handicap, Erfahrungsberichte anderer Städte, wie beispielsweise  Münster, Pforzheim, Grevenbroich (nachzulesen im Internet) haben bewiesen, dass die gemeinsamen Querungen durch den Noppenbelag und die für Blinde und sehbehinderten Menschen so wichtige Gehwegkanten für Rollstuhlfahrer und Personen mit Rollatoren äußerst gefahrvoll und beschwerlich sind. Verletzungen sind nicht auszuschließen.

Negativ ist anführen: Stetig ist zu beobachten, dass sich Menschen mit Gehhilfen über die Überwege des Kreisverkehrs Brückstraße / Nordpromenade quälen.  Darüber können auch gegenteilige Stellungnahmen nicht hinweg täuschen. Die Querungshilfe an der Senioreneinrichtung Karolingerring wird umgangen, da sie für den aufgeführten Personenkreis unüberwindbar ist.

Vorbildliche Anlage von Querungen bietet die Gemeinde Gemünd.

Die vorgesehenen Überwege der Südpromenade werden nach Gesprächen mit den Bewohnern der Einrichtungen, vorrangig durch Personen in Rollstühlen oder mit Gehhilfen benutzt werden, sodass eindringlich gebeten wird, im Interesse der älteren und behinderten Menschen die Überwege als Doppelquerung gem. Leitfaden 2012 des Landes NRW  anzulegen.

Auf die Rechtsgrundlage zu dieser Maßnahme wird auf den o. a. Leitfaden verwiesen.

Jürgen Seeler

Sprecher Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr

                                        

                                                           Erkelenz, 17.02.2015

             

                                     Antrag

                                                an den Runden Tisch

                                                Sitzung am 4.März 2015 

Durchführung eines Lärmaktionsplanes wegen Ausbau der A 46 bei Heinsberg

 

 

Bis 2016 soll die A 46 über die B 56n mit der niederländischen A 2 verbunden werden.
Durch den Anschluss an das niederländische Fernstraßennetz wird sich das Verkehrsaufkommen auf der A46 insbesondere der LKW´s  erhöhen. Die Besprechungsteilnehmer der Sitzung ABK ÖPNV und Verkehr vom 25.8.2014 befürchten, dass sich der Verkehrslärm für die Erkelenzer Anwohner in der Nähe der Autobahn erheblich erhöhen wird.
Eine Stellungnahme seitens der Verwaltung zum Lärmschutz liegt dem Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr vor. Es sind zur zeit nur wenige Bürger gemäß der Lärmkartierung im Stadtgebiet betroffen. Von welchem Zeitpunkt die Erfassung des Umgebungslärm stammt, ist nicht bekannt.
Nach der Fertigstellung der Verbindung in 2016, wird der Verkehrslärm stark ansteigen. Daher bittet der Arbeitskreis, dass der Ausschuss DUS beschließen möge, dass die Verwaltung der Stadt Erkelenz die Durchführung eines Lärmaktionsplanes veranlasst, um festzustellen, ob Lärmminderungsmaßnahmen durchzuführen sind. Das zukünftige erhöhte Verkehrsaufkommen muss dabei berücksichtigt werden.

Jürgen Seeler

Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr

                                        

Erkelenz, 26.08.2014

Antrag

an den Ausschuss Demographieangelegenheiten, Umwelt, und Soziales      

Sitzung am 17.Sep. 2014

Durchführung eines Lärmaktionsplanes wegen Ausbau der A 46 bei Heinsberg

Bis 2016 soll die A 46 über die B 56n mit der niederländischen A 2 verbunden werden.

Durch den Anschluss an das niederländische Fernstraßennetz wird sich das Verkehrsaufkommen auf der A46 insbesondere der LKW´s  erhöhen. Die Besprechungsteilnehmer der Sitzung ABK ÖPNV und Verkehr vom 25.8.2014 befürchten, dass sich der Verkehrslärm für die Erkelenzer Anwohner in der Nähe der Autobahn erheblich erhöhen wird.

Eine Stellungnahme seitens der Verwaltung zum Lärmschutz liegt dem Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr vor. Es sind zur zeit nur wenige Bürger gemäß der Lärmkartierung im Stadtgebiet betroffen. Von welchem Zeitpunkt die Erfassung des Umgebungslärm stammt, ist nicht bekannt.

Nach der Fertigstellung der Verbindung in 2016, wird der Verkehrslärm stark ansteigen. Daher bittet der Arbeitskreis, dass der Ausschuss DUS beschließen möge, dass die Verwaltung der Stadt Erkelenz die Durchführung eines Lärmaktionsplanes veranlasst, um festzustellen, ob Lärmminderungsmaßnahmen durchzuführen sind. Das zukünftige erhöhte Verkehrsaufkommen muss dabei berücksichtigt werden.

Jürgen Seeler

Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr

   

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