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Zusammenfassung

Treffen des Arbeitskreises am 03.02.2014 von 19.00 bis 20.30 Uhr in der Leonhardskapelle, 41812 Erkelenz.

     An der Sitzung nahmen teil:

     11 Angehörige des Arbeitskreises,

     Behindertenbeauftragter, Herr Wild

Tagesordnung:

1.  Aktuelle Mitteilungen zum Öffentlicher Personennahverkehr

2.  Projektbesprechung Barrierefreiheit in der Stadt Erkelenz

3.  Eingaben und Berichte

Herr Labahn begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich für die Teilnahme.

Zum Protokoll der Sitzung des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr am 16.12.2013 wurden keine Einwände erhoben

TOP 1:   Öffentlicher Personennahverkehr

  • Es wurde darüber informiert,  dass mit

       Herrn Hilser (MdL), Sprecher des Verkehrsauschusses des Landtags NRW                                    

       Herrn Klaus Vollmer, Leiter KCM-Kompetenzcenter Marketing NRW  (VRR)                                                    

       Herrn Herbert Schmitz, Prokurist AVV                                                                                                        

       Herr Ralf Dick, Amt für Umwelt und Verkehrsplanung, Kreis Heinsberg

Gespräche und Telefonate zur Reduzierung bzw. zum Wegfall des Kragentarifs geführt wurden.

Als bisher Erreichtes ist festzuhalten, dass für die Berufspendler in Richtung  Düsseldorf (Tarife des  AVV und VRR) ein Jobticket eingeführt  wurde, das für die Nutzer Reduzierungen beinhaltet.

Es ist festzuhalten, dass die Regierung des Landes NRW den „Ganz NRW Tarif“ einführen möchte, wo bei nicht abzuschätzen ist, ob für Erkelenzer Pendler eine Reduzierung der Tarife zu erreichen ist.

Der AVV würde gerne den Tarif Jobticket auf die Pendler bzw. Einzelfahrer übertragen. Der AVV findet zurzeit keine Zustimmung beim Land, beim VRR bzw. Kreis Heinsberg, da der Kostenausgleich nicht geklärt ist.

Der Vorschlag der Besprechungsteilnehmer mit dem Landrat Pusch ein Gesprächstermin zu vereinbaren, um die Abschaffung des Kragentarifs zu realisieren, konnte nicht umgesetzt werden. Herr Dick ist seit längerem krankheitsbedingt nicht zu erreichen

Es wurde seitens der Teilnehmer der Vorschlag gemacht, Herrn Dr. Hachen  mehr bei der Reduzierung des Kragentarifs einzubinden.

Auch mit dem Verkehrsministerium, das zu Beginn in 2011 in die Gespräche mit einbezogen wurde, sollte erneut eine Stellungnahme abgeben.

Weiterhin wurde Vorgeschlagen mehr für die Öffentlichkeitsarbeit zu tun und gegebenenfalls den WDR, Aktuelle Stunde, mit einzubeziehen.

TOP 2: Projektbesprechung Barrierefreiheit in der Stadt Erkelenz

Nach wie vor ist es für Rollstuhlfahrer und Nutzer von Rollatoren  und  das Mitnehmen von Kinderwagen bei Busfahrten schwierig. Eine optimale Sicherung währen der Busfahrt ist schwer umzusetzen. Die neuen behindertengerechten Busse sind bei Alleinreisenden nur unter erschwerten Bedingungen zu nutzen.

Die Schülerbusse sind nach wie vor zu bestimmten Abfahrten und Linien überbesetzt. Hier besteht die Gefahr dass sicherheitsrelevante Bestimmungen nicht beachtet werden. Die Jugendbeteiligung des Runden Tisches versucht auch bei diesem Gefahrenpotential mit der WestEnergie  zu sprechen um Abhilfe zu schaffen.

Herr Labahn wird die Punkte mit Herr Winkens von der WestEnergie und verkehr aufnehmen bzw. zur nächsten Sitzung einladen

Die Arbeitsgruppe Wege ohne Behinderung  hat eine eigene E-Mail Adresse

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    

 und über die Internetseite Runder Tisch

 http://runder-tisch-erkelenz.de/%C3%B6pnv-und-verkehr-uebersicht/projekt-wege-ohne-behinderung.html

können weitere Informationen eingesehen und die Bearbeitungsbögen können dort abgerufen werden.

Herr Labahn bat um Unterstützung für die Arbeitsgruppe,  damit das Projekt für die Bürger erfolgreich umgesetzt werden kann.

Ein besonderes Anliegen ist der Barrierefrei Zugang zum Alten Rathaus, eine Behindertengerechte Toilette am Marktplatz, Verbesserungen am Bahnhof, wie Sauberkeit im Tunnel und in den Fahrstühlen  und verbesserte Betriebsbereitschaft der Fahrstühle.

Die Einführung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung zeigt über die „Allgemeinen Verpflichtungen“ Artikel4 auf, dass durch geeignete Maßnahmen auch privater Unternehmungen veranlasst werden Diskriminierungen zu beseitigen
Nach Auffassung des ABKs trifft dies insbesondere den Zugang zur Post. Hier besteht nach wie vor Handlungsbedarf.

Der neue Kreisverkehr Nordpromenade ist  für die Gruppe der Sehbehinderten optimal gestaltet. Durch die Erfordernisse dieser Gruppe sind jedoch die Nutzer mit Rollatoren durch die Hinweissteine benachteiligt. Herr Labahn wird den Antrag stellen, ob Verbesserungen für Nutzer mit Rollatoren möglich sind.

Da die Aufgaben durch den Generationswandel immer umfangreicher werden und immer mehr Fachwissen erforderlich ist, wird der Arbeitskreis den Antrag ein bringen einen ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten  zu benennen. Die Einführung eine Behindertenbeauftragten ist ein positives Signal, dass auch für den Seniorenbeauftragten Anwendung finden kann.

Top 3:  Eingaben und Berichte

     Fahrplanänderungen Linie 401

Herr Labahn führte aus,  dass nach der Busfahrplanänderung für die Linie 401 am Wochenende nach Hetzerath keine Busverbindung mehr vorgesehen ist. Ein Ausweichen auf den Multibus wird als Alternative angeboten. Diese wird von den Teilnehmern als nicht hinreichend gesehen, weil Arbeitsplätze nicht zeitnah erreicht werden können und die Verlässlichkeit gering ist.  Auch hier ist mit der WestErnergie und verkehr zu sprechen, um Verbesserungen zu erreichen.

Anwohner aus dem Bereich Krankenhaus machen darauf aufmerksam, dass die Problematik der Parkraumsituation für die Anwohner der umliegenden Straßen noch wie vor mehr als angespannt ist. Fremdfahrzeuge beanspruchen die Straßenparkplätze, so dass es immer wieder zu Engpässen mit Verkehrsgefährdungen kommt. Für Besucher und Arbeitnehmer des Krankenhaus und der Praxen sind zu wenige Parkplätze vorhanden. Zur Entlastung der Anwohner sollten daher Überlegungen für eine Parkraumbewirtschaftung durchgeführt werden. Hier gibt es in anderen Orten positive Erfahrungen. 

  • Nächster Termin

31.3.2014 um 19:00 Uhr  in der Leonhardskapelle

Aufgestellt:

Jürgen Seeler

Klaus Labahn

Sprecher des Arbeitskreises

   

Runder Tisch bei:  

   

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