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Stadt  Erkelenz

Runder Tisch

              Themenkreis: ÖPNV  und  Verkehr                                Erkelenz, den09.11.2013

                                                                                                         

Zusammenfassung

Treffen des Arbeitskreises am 14.10.2013 von 19.00 bis 20.30 Uhr in der Leonhardskapelle, 41812 Erkelenz.

     An der Sitzung nahmen teil:

     12 Angehörige des Arbeitskreises,

     Behindertenbeauftragter, Herr Wild

Tagesordnung:

1.  Öffentlicher Personennahverkehr

2.  Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Stadt Erkelenz

3.  Eingaben und Berichte

Herr Labahn begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich für die Teilnahme.

Zum Protokoll der Sitzung des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr am 26.08.2013 wurden keine Einwände erhoben

TOP 1:   Öffentlicher Personennahverkehr

  • Es wurde darüber informiert,  dass mit

       Herrn Hilser (MdL), Sprecher des Verkehrsauschusses des Landtags NRW        

       Herrn Klaus Vollmer, Leiter KCM Kompetenzcenter Marketing (VRR)                                  

       Herrn Herbert Schmitz, Prokurist AVV                                                                              

       Herrn Ralf Dick, Amt für Umwelt und Verkehrsplanung, Kreis Heinsberg

Gespräche und Telefonate zur Reduzierung bzw. zum Wegfall des Kragentarifs geführt wurden.

Als bisher erreichtes ist festzuhalten, dass für die Berufspendler in Richtung  Düsseldorf (Tarife des  AVV und VRR) ein Jobticket eingeführt  wurde, das Reduzierungen beinhaltet.

Es ist festzuhalten, dass die Regierung des Landes NRW den „Ganz NRW Tarif“ einführen möchte, wo bei nicht abzuschätzen ist, ob für Erkelenzer Pendler eine Reduzierung der Tarife zu erreichen ist.

Der AVV würde gerne den Tarif Jobticket auf die Pendler bzw. Einzelfahrer übertragen. Der AVV findet zurzeit keine Zustimmung beim Land, beim VRR bzw. Kreis Heinsberg, da der Kostenausgleich nicht geklärt ist.

Die Besprechungsteilnehmer machten den Vorschlag den Landrat Pusch anzuschreiben mit der Bitte, die Abschaffung des Kragentarifs kurzfristig umzusetzen. Falls dies nicht möglich ist, Erklärungen zu erhalten, welche Gründe die Umsetzung verhindern.

  • MulitiBus.

                „Der MultiBus steht Ihnen kreisweit zu den folgenden Zeiten zur Verfügung:

                montags bis Freitag  20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

                samstags   06.30 Uhr bis 22.00 Uhr

                sonn- und feiertags    09.00 Uhr bis 22.00 Uhr“

     Nach wie vor sind die zeitlichen Verfügbarkeiten für die Erkelenzer Bürger zu gering. Theater-Kino oder andere                    Veranstaltungen sind nicht mit dem MultiBus nutzbar, weil zum Veranstaltungsende nach 22:00Uhr kein MultiBus mehr      fährt. Die Besprechungsteilnehmer waren sich einig, dass hier dringend Verbesserungen erreicht werden müssen.

TOP2: Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Stadt Erkelenz

  • Verkehrssicherheit Oestricher Kamp

      Hier wurden mehrere Punkte auf der Sitzung 24.8.2013 aufgelistet über die mit Herrn Dr. Gotzen gesprochen                 wurde.  Eine Antwort seitens der Verwaltung steht noch aus.

Eine Messanlage zur Messung der Fahrzeuggeschwindigkeit ist am Frankenring von der Krefelder Str. kommend rechte Seite montiert. Sie zeigt aber seit ca. 3 Wochen keine Geschwindigkeit  für die vorbeifahrenden Autofahrer an. Die Sitzungsteilnehmer vermuten, dass die Anlage defekt ist.

       Herr Labahn wird kurzfristig den Sachverhalt feststellen.

  • Ausfahrt Erka-Sporthalle

Bei der Ausfahrt vom Parkplatz Erka-Halle ist ein Richtungspfeil (rechts abbiegen) angebracht. Ca 75% der PKW           Fahrer die den Parkplatz verlassen, missachten diesen Hinweis:

Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, sind hier Maßnahmen notwendig. Die Sitzungsteilnehmer bitten die Verwaltung hier Maßnahmen durchzuführen.

  • Brückstraße

In Fahrtrichtung Kreisverkehr im Bereich des Hauses Nr. 50 ist das Parken nicht gestattet. Es wurde beobachtet, dass Fahrzeuge mehrfach hier abgestellt wurden. An dieser engen Stelle können  Gefährdungspunkte insbesondere für Radfahrer als auch für Autofahrer entstehen.

        Die Verwaltung wird gebeten hier verstärkt zu kontrollieren

Das Ergebnisprotokoll von der Besprechung Fahrradfreundliche Stadt vom 11.7.2013 weist auf das verbotswidrige Verhalten der Autofahrer in der Ostpromenade hin und dass die Verwaltung verstärkt Kontrollen durchführen möchte.

Die Teilnehmer zeigten auf, dass sehr oft an vielen Stellen im Verkehrsbereich in Erkelenz gebotswidrig geparkt wird. Hier muss durch mehr Kontrollen die Gefährdungen reduziert werden.

Es ist nicht damit getan, nur die bewirtschafteten Parkräume zu kontrollieren.

  • Fahrradpiktogramme

Auf mehreren nicht offiziellen Radwegen, z. B. Ostpromenade im Bereich des Augenoptikers, sind noch Fahrradpiktogramme auf der Verkehrsfläche vorhanden. Dies führt zu Unsicherheiten zwischen Fußgänger und Radfahrer und kann zu Verkehrsunglücken führen.

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird die Verwaltung gebeten diese Piktogramme zu beseitigen.

  • Fahrradweg von und nach  Bellinghoven

Sitzungsteilnehmer aus Bellinghoven führen die Verkehrsführung des Radfahrwegs im Bereich der Straßenmündung Kölner Str./ Jülicher Str. an. Der Kreuzungsbereich ist für die Radfahrer besonders beim Queren der Straße gefährlich. Der Hinweis für die Radfahrer den Lindenweg zu nutzen, erfüllt nicht die notwendige Akzeptanz. Hier wird die Verwaltung gebeten Maßnahmen zur Verkehrssicherheit durchzuführen.

TOP3:  Eingaben und Berichte

  • Herr Labahn berichtete, dass eine kleine Arbeitsgruppe sich des Themas „Wege ohne Behinderung“ angenommen hat. Es werden Behinderungen im öffentlichen Bereich aufgenommen, katalogisiert und der Verwaltung zur Stellungnahme vorgelegt. Bei der nächsten Sitzung Runder Tisch wird diese Gruppe vorgestellt, mit der bitte, dass die Bürger die Arbeit unterstützen.

  • Für das Projekt „Mit dem Fußgängercheck den Mobilitätsbarrieren auf der Spur“ wird ein Angebot unterbreitet, um die Arbeit Wege ohne Behinderung zu unterstützen. Die Gruppe tagt am 27.11.2013 und es werden für die Tagung Teilnehmer gesucht.
  • Der Bahnhof Erkelenz ist nach wie vor kein Aushängeschild für Erkelenz.

      Die Aufzüge sind sehr verschmutzt, die Unterführung ist ebenfalls verschmutz und sehr oft sind die Fahrstühle               außer Betrieb. Wird das Notruftelefon zwecks Information bedient, erhalten die Beteiligten unpassende Antworten.

       Hier wird die Verwaltung gebeten, mit der DB- Aachen Kontakt aufzunehmen, um den negativen Zustand  zu                  beseitigen und für die Zukunft Verbesserungen zu erreichen.

  • Anwohner vom Cusanushof führen auf, dass während der Schulzeit PKWs im Halteverbot stehen und Radwege zuparken und zum Schulschluss ein regelrechtes Verkehrschaos besteht. Hier wird die Verwaltung gebeten, durch verstärkte Kontrollen für Abhilfe zu sorgen. Da es sich dabei auch um fließenden Verkehr handelt, ist zu prüfen, in wie weit die Verkehrspolizei einbezogen werden kann.

Die Themen Nichtraucherschutz und die Verschmutzung des Schulrings sind noch offen. Es besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Verwaltung /Bauhofs die Reinigung der Bürgersteige, Parkplätze, Müllbehälter zeitnahe durchzuführen. Dies ist umso mehr notwendig, da die Schulen ihrer Verantwortung nicht nachkommen. Die Sitzungsteilnehmer haben das Protokoll der Schulausschusssitzung vom 12.9.2013 unter Punkt Ö1

„Bezüglich der Anfrage der Fraktion Allianz 2010 im Rat der Stadt Erkelenz zur allgemeinen Verschmutzung im Bereich des Schulringes erklärt Erster Beig. Dr. Gotzen, dass nach Aufstellung von Standaschenbechern und der Einrichtung eines regelmäßigen Reinigungsdienstes das Problem beseitigt sei“

           zur Kenntnis genommen und widersprechen. Das Problem ist nach wie vor nicht gelöst.

  • Auf der letzten Sitzung (24.8.2013) des ABK ÖPNV+Verkehr wurde seitens der Anwohner aus Bellinghoven auf die Lärmentwicklung durch die Autobahn A 46 hingewiesen. Es wurde nachgefragt, ob die Stadt Erkelenz einen Lärmaktionsplan besitzt. Vorbild ist hier die Stadt Mönchengladbach, die solch einen Plan erstellt hat. Herr Labahn wird mit der Verwaltung hierzu Kontakt aufnehmen.

  • Nette Toilette

Frau Dulies berichtete, dass die Arbeitsgruppe mit den Teilnehmern/Geschäftsinhabern einen Erfahrungsbericht erstellen wird

  • Anträge

Anträge für den Runden Tisch, Sitzung im November, werden noch erstellt.                                                                 

  • Nächster Termin

                16.12 2013 im Café Inclusio

Aufgestellt:

Jürgen Seeler

Klaus Labahn

Sprecher des Arbeitskreises

   

Runder Tisch bei:  

   

Die nächsten Termine  

   

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