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Runder Tisch                                                                                                                                                                                                        Themenkreis: ÖPNV und Verkehr                                                                                                                     Erkelenz,29.05.11                          

   Zusammenfassung des Besprechungsergebnisses

 Treffen am 04.04.2011 von 19.00 bis 20.45 Uhr in der Leonhardskapelle Erkelenz.

 

An der Sitzung nahmen teil:

Frau Dulies, Vorsitzende des Seniorenausschusses

12 Angehörige des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr

Poststelle Erkelenz

Mit dem äußerst erfreulichen Ergebnis: Die lebensgefährliche Kinderwagenrampe wurde endlich entfernt und ein barrierefreier Zugang (Treppenlift) zur Poststelle in Erkelenz wurde geschaffen, eröffnete der Sprecher des Arbeitskreises, Klaus Labahn die Sitzung.

Ein gewichtiger Schritt zu einer barrierefreien Stadt. Dies beweist, wie wichtig der Runde Tisch mit seinen Arbeitskreisen für die Entwicklung der Stadt Erkelenz ist.

Die Teilnehmer sprachen die Hoffnung aus, dass von diesen behindertengerechten Baumaßnahmen Signalwirkungen auf die Geschäfte und Einrichtung dieser Stadt ausgehen.

Mit der Vorsitzenden des Runden Tisches, Frau Dulies wurde abgesprochen, ein Kontaktgespräch mit dem Vorstand des Gewerberinges zu vereinbaren und danach im Arbeitskreis mit dem Gewerbering über die Thematik zu diskutieren. In die Gespräche soll auch die Aktion „Nette Toiletten“ einbezogen werden, die zurzeit wenig Fortschritte zeigt.

Vorbereitung der Sitzung des Runden Tisches

Die Tagung findet am 06.04.2011, 18.00 Uhr, erstmalig in der Stadthalle Erkelenz statt. Hier wurde dem Begehren der Menschen mit Behinderungen im Arbeitskreis nachgekommen, an der Sitzung barrierefrei teilzunehmen.

Zur Berichterstattung über die Tätigkeiten des Arbeitskreises sprach Labahn die wesentlichsten Eckpunkte an:

-         Seit der letzten Sitzung des Runden Tisches am 15.09.2010 fanden 4 Zusammenkünfte statt.

-         Durchschnittliche Teilnahme: 12 – 20 Personen.

-         Mitarbeit in den Arbeitskreisen „Fahrradfreundliche Stadt Erkelenz“ und „Internet“.

-         Öffentlichkeitsarbeit.

-         Gespräch mit dem Betriebsleiter der Westenergie und Verkehr, Dipl.-Ing. Winkens.

Die Stadtverwaltung Erkelenz hat die Eingaben des Arbeitskreises an den Runden Tisch mit Bearbeitsanmerkungen versehen.

Nach kritischer Betrachtung kamen die Anwesenden mehrheitlich zu folgenden Ergebnissen:

1.     Schutzstreifen Kurvenverlauf Südpromenade, Einmündung Wilhelmstraße

    Der Einmündungsbereich wird stark frequentiert. Besonders gefährdet sind im Kurvenverlauf:            Fahrradfahrer, sodass zur Verkehrssicherheit - wie an anderen Stellen in dieser Stadt - ein  roter Schutzstreifen mit Piktogrammen auf die Fahrbahn aufzutragen ist.

2.     Verkehrsberuhigung im Bereich der Wohneinrichtung der Lebenshilfe

     Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Wohnbereich sind die vorgeschlagen Maßnahmen dringend geboten. Dem Arbeitskreis obliegt es nicht, Planungsfehler zu offenbaren, sondern den gehandicapten Menschen Lebensqualität und Sicherheit zu geben.

     Die Aufstellung des mobilen Geschwindigkeitsmeßgerätes im Bereich der Wohneinrichtung  dürfte im gradlinig verlaufenden Straßenabschnitt möglich sein.                                

3.     Freigabe des Radverkehrs im Engpass Brückstraße

     Zu diesem Verkehrsproblem hat sich im Arbeitskreis keine einheitliche Meinung ergeben. Mit der Freigabe hat man das verbotswidrige Befahren dieses Teilabschnittes sanktioniert. Die Stadhat umfangreiche verkehrliche Anlagen zur Sicherung des Fahrradverkehrs geschaffen. Diese  Maßnahmen sollten dazu beitragen, dass die Verkehrsteilnehmer zu einem partnerschaftlichen,  verkehrsgerechten Verhalten angehalten werden.

     Der Arbeitskreis wird die Verkehrsabläufe weiterhin mit großer Aufmerksamkeit verfolgen.

4.     Verkehrsbeschilderung Zu- /Ausfahrt des Parkplatzes Markt

     Die Verwaltung sieht keine Maßnahmen zur Änderung der Verkehrsregelung. Die     Verkehrszeichen wurden befestigt.

     Es wäre noch erforderlich, die Richtungspfeile in einheitlicher Höhe anzubringen.

Anträge mit Anmerkungen der Verwaltung im Anhang.

Karneval: Erkelenz eine glasfreie Stadt?

Die Menschen und Tiere werden durch Glasscherben in einem erheblichen Maße gefährdet. Besonders nach dem „Altweiber-Treiben“ gleichen der Johannismarkt und die umliegenden Straßen einer Glaswüste. Die Überreste von zersplitterten Glasflaschen sind heute noch in den Fugen der Pflasterung zu finden. Der Rat der Stadt Erkelenz, Verwaltung und Vereine sind aufgefordert, diesem Missstand Einhalt zu bieten. In den Städten Aachen, Düsseldorf, Köln hat sich beispielsweise ein Glasverbot bewährt.

Im Übrigen wird auf die Presseveröffentlichungen hingewiesen.

Arbeitskreise „Fahrradfreundliche Stadt Erkelenz“

In diesen Tagen wird eine Kommission des Landes NRW erwartet, die die Voraussetzungen zur Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.“ -AGFS – prüft.

Die gesamte Fußgängerzone Markt / Kölner Straße wurde für den Fahrradfahrer freigeben. Einer Forderung die Erprobungsphase auf dem Markt bis zum Herbst 2011 auszudehnen, wurde nicht nachgekommen.

Behindertenbeauftragter

Die Bewerbungsgespräche sind abgeschlossen. Bürgermeister Peter Jansen wird den Beauftragten im kommenden Monat vorstellen.

Sitzung des Arbeitskreises

Montag, 30.05.2011, 19.00 Uhr Leonhardskapelle,      

Dienstag, 28.06.2011, 19.00 Uhr, Café „Inclusio“ Haus der Lebenshilfe, Südpromenade.

  

 Erstellt:Klaus Labahn 

 (Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr)

   

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