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Protokoll des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr vom 29.01.2018

 

Herr Seeler begrüßte die Teilnehmer/innen, Herrn Winkens, Geschäftsführer der

WestVerkehr GmbH und Vertreter der Presse

Die Einladungen mit Tagesordnung wurden rechtzeitig per E-Mail und Post verschickt.

 

 

 

Die Tagesordnung sieht vor:

 

1.     Öffentlicher Nahverkehr

Erfahrungsbericht 2017 und Ausblick auf 2018

 

2.     Diverses

Stand der Lärmkartierung, Mitteilung des Bürgermeisters

Fahrradfreundliche Stadt, Sitzung vom 28.11.2017

Wege ohne Behinderung Ausarbeitung des Lokalen Teilhabe-Kreises Erkelenz

 

 

 

 

1.     TOP 1:    Vortrag von Herrn Winkens

 

Herr Winkens sprach über die Einbindung des Oerather Mühlenfeld in den Verkehrsplan.

Der Fahrplan wird zukünftig im Ringbuch für einen Kostenbeitrag zur Verfügung gestellt. Die Form der Einbindung lässt kurzfristiger Änderungen zu. Anregungen seitens der Kundschaft werden möglichst schnell umgesetzt. Das Seniorenticket 2018, dass für den Bereich des AVV gilt, ist für 56,80 € im Monat oder im ABO für 48,00 € zu erwerben.

Weiterhin stehen ein Freizeitplaner und ein Flyer für den Fahrradbus zur Verfügung.

Der Fuhrpark der WestVerkehr GmbH wird weiterhin modernisiert, wobei auch die Subunternehmer aufgefordert wurden, in die Erneuerung des Fuhrparks zu investieren.

Für den Erka Bus ist geplant, ab 2019 einen Elektrobus einzusetzen.

Weiterhin wird geplant, in 2019 die Informationstafeln am Bahnhof und Kölner Tor zu verbessern. Es wird geprüft, ob eine Information über Lautsprecheransage am Bahnhof möglich sein wird.

Ebenso wird angestrebt, den optische Zustand der Bushaltestellen und die Fahrplantafeln zu verbessern. WestVerkehr prüft zurzeit, ob ein Wechsel des Dienstleisters, der für die Reinigung und Wartung der Bushaltestellen verantwortlich ist, vorgenommen werden kann. Es ist vorgesehen die Arbeiten in Eigenverantwortung zu übernehmen.

 

Die Vortragsdaten von Herrn Winkens sind als PDF Datei beigefügt.

 

TOP 2:         Diverses

            

Fahrradfreundliche Stadt Erkelenz

 

Frau Boxberg AFC Heinsberg berichtete über die Sitzung des Arbeitskreises Fahrradfreundliche Stadt Erkelenz vom 28.11.2017. Die Sitzungen sollen wieder regelmäßiger stattfinden.

Erkelenz wird weiterhin Mitglied der AGFS - Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte NRW  sein.

Intensiv wurde Frage der freiwilligen oder vorgeschriebenen Nutzung der Radwege diskutiert. Die Ist-Situation soll unter Einbeziehung der Polizei geprüft werden, mit dem Ziel, Überschneidungen zu vermeiden. Radwege die genutzt werden müssen, erhalten eine Kennzeichnung mit einem blauen Schild. Langfristig sollen Gefahrenpotentiale beseitigt werden.

 

Der Radweg an der L19 der ursprünglich im Sommer 2016 gebaut werden sollte, wird auf Nachfrage bei Straßen NRW Herrn Klaus Münster, Abteilungsleiter in Mönchengladbach, wie folgt beantwortet: "Wir haben noch keine Planungsreife aus der sich ein verlässlicher Baubeginn ableiten lässt. Frühester Baustart dürfte damit 2018 bis 2019 sein."

Um sicherzustellen, dass alle Punkte zur Fahrradfreundlichen Stadt und zur Verkehrssicherheit aufgenommen werden, wäre eine Auflistung im Verkehrsentwicklungsplan anzustreben.

 

Teilnehmer merkten an, dass die beidseitigen Radwege der Krefelder Str. nach Schulschluss von Radfahrern verstärkt genutzt werden und teilweise mehrfach nebeneinander her fahren. Dies birgt Gefahren in sich, wie z.B. Fußgänger könnten übersehen und angefahren werden. Hier sollte seitens der Polizei Kontrollen durchgeführt werden, um die Verkehrssicherheit herzustellen.  

 

 

 

Lärmkartierung

 

Auf der Ratssitzung des Ausschusses für Demographieangelegenheiten, Soziales und Umwelt (DUS) im Oktober 2016 teilte der Bürgermeister mit:

Die Stadtverwaltung Erkelenz beabsichtigt, auf der Grundlage der neuen Lärmkartierung (2015) eine gutachterliche Ausarbeitung in Auftrag zu geben. Man rechnet bis Ende des Jahres 2017 mit einem Ergebnis.

Auf der Ratssitzung DUS im November 2017 teilte der Bürgermeister mit, dass in der ersten Hälfte 2018 die Ergebnisse vorliegen werden, von denen eventuelle Maßnahmen abgeleitet werden könnten.

 

Weg ohne Behinderung

Der Teilhabekreis Erkelenz hat eine Auflistung von Hindernissen in Erkelenz aufgestellt. Die Bearbeitungen werden teilweise direkt vom Teilhabekreis aufgenommen, um mit den zuständigen Bereichen zu sprechen, um Verbesserungen bzw. Beseitigung zu erreichen.                                                         In Zusammenarbeit mit den Behindertenbeauftragten werden Behinderungen angesprochen und nach Lösungen zur Beseitigung der Behinderungen gesucht.

 

Offene Punkte aus vorherigen Sitzungen des ABK ÖPNV und Verkehr

 

Die Punkte Fußweg entlang der Bahn und Fahrradweg aus der Sitzung vom 22.5.2017 sind noch nicht endgültig abgeschlossen

 

Folgende Punkte auf der Sitzung wurden von Bellinghovener Bürgern zur Bearbeitung angeregt:

 

1.     Der Fußweg an der Bahn entlang von der Innenstadt nach Tenholt ist mehr als 30 Jahre alt. Bis zum Bereich der Firma Hahn ist er gut befahrbar bzw. begehbar aber im weiteren Verlauf sumpfig. Es wurde vorgeschlagen, diese Stellen mit Kies aufzufüllen.

2.     Der Fahrradweg von Bellinghoven bis zum Kreisverkehr ist i. Ordnung; danach sind Fuß- und Fahrradweg - Strecke Wahnenbusch bis Lövenich -  nur 80 cm breit.

 

Die Hinweise wurden nur teilweise umgesetzt. Es besteht nach Meinung der Teilnehmer immer noch Handlungsbedarf.

 

Parkplätze in Erkelenz

 

Der Vorsitzende des Bezirksausschuss Mitte hatte mitgeteilt, dass in 2017 interfraktionelle Gespräche geführt werden, um  die Nachfrage von Parkplätzen zu erfassen. Nach Abgleich mit den vorhandenen Kapazitäten sollte ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden. Leider sind diese Gespräche ausgefallen. 

 

 

Die nächsten Termine in der Leonhardskapelle ab 18.00 Uhr für den ABK ÖPNV und Verkehr sind wie folgt vorgesehen:

19.3.2018

28.5.2018

8.10.2018

 

gez. Jürgen Seeler

Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr

 

 

   

Runder Tisch bei:  

   

Die nächsten Termine  

   

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