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Protokoll Treffen ERKI am 16.8.2011

11 Teilnehmer

Vorstellungsrunde.

Frau Paulzen berichtet über die Aktion mit den Kindern der Klasse 1c und 2a, der Franziskus- Schule.

Im Rahmen eine Projekt- Woche ging es an dem Tag um die Müllvermeidung.

Den Kindern wurde eine Präsentation vorgeführt. „Auch Du bist ERKI“

Frau  Paulzen erklärte den Kindern, dass die anschließende Müllsammlung eine symbolische sei, um zu zeigen, wie es nicht sein soll.

Herr Nießen übernimmt die Übergabe vom „Danke- Schild“ an die Firma Farin.

Herr Nießen führt noch einmal ein Gespräch mit den Betreibern  von Wok Life , um zu erreichen, dass diese den Bürgersteig bis zur Ecke säubern.

Herr Kutz erarbeitet den Antrag für die Genehmigung  des Rates, dass wir das Stadtwappen in ERKI- Namensschildern  verwendet werden dürfen

Frau Hammermeister erstellt ein Layout für die Schilder, die an den durch Paten gepflegten Plätzen aufgestellt werden sollen.

Die gesponserte Bank am Regenauffangbecken im Oerather Mühlenfeld wird am

8. 10. 2011 um 15 Uhr übergeben.

Um 13 Uhr beginnt die Aufräum- Aktion. Die Kinder des Kindergartens sollen mit einbezogen werden. Der in blaue Abfallsäcke gesammelte Müll wird am Kindergarten zwischengelagert und von dort aus entsorgt.

Nach der Übergabe der Bank werden am Bolzplatz Würstchen gegrillt.

Frau Wolf übernimmt die Organisation und holt die Genehmigung für die Aktion bei der Stadt ein.

Herr Rauschen kam neu zu ERKI. Sein Anliegen ist das leidige Thema „Verschmutzung an den Schulen“, insbesondere am Schulring. Zu diesem Thema wird von einer Fraktion ein Antrag in den Schulausschuss gebracht. Ungeachtet dessen wird sich ERKI verstärkt mit der Sache auseinander setzen.

Frau Hammermeister berichtet, dass ihre Aktion Hundehaufen Früchte getragen hat. Es sind weitaus weniger Hundehaufen im Bereich Dahlkebrunnen.

Ein Vorfall bei dem Event Kunstlabor hat sie allerdings verstimmt. Folgender Fall: einem Kind fällt ein Glas zu Boden und dieses zerbricht. Auf die Bitte diese Scherben zu entfernen, schaltet sich der Vater ein. Nicht aus Sorge, dass das Kind sich schneiden könne, sondern mit der Aussage: Das macht mein Kind auf keinen Fall. Falls es sie (Frau Hammermeister) stört, heben sie es doch selber auf.

nächstes Treffen  4. Oktober 2011 um 19. 30 Uhr Oerather Mühle

erstellt: Christel Paulzen

   

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