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Erkelenz, den 14. November 2006

3. Sitzung am 26. Oktober 2006, Sitzungsraum: Altes Rathaus Beginn: 19.00 Uhr, Ende: 20.45 Uhr

 

Anwesende: Siehe Anlage 01

Sitzungsablauf

1 .            Begrüßung durch die Vorsitzende des Seniorenausschusses

2.            Berichte aus den Arbeitskreisen

    • Soziales Engagement
    • Sprecher: Herr Franz‑Josef Lennertz
    • Wohnen im Alter
    • Sprecherin: Frau Irmtraud Keusemann
    • ÖPNV und Verkehr
    • Sprecher‑. Herr Klaus Labahn
    • Kultur in der Stadt
    • Sprecherin: Frau Marlies Giesen

3.Aussprache


Zu Punkt 1:

Begrüßung durch die Vorsitzende des Seniorenausschusses Ratsfrau Dulies begrüßt die Teilnehmer. Ihr Dank gilt Bürgermeister Jansen für die Bereitstellung des Alten Rathauses und der Verwaltung für die Vorbereitung der 3. Sitzung des Runden Tisches.

Zu Punkt 2:

Berichte aus den Arbeitskreisen

Ratsfrau Dulies schlägt vor, dass die Sprecher über die bisherige Arbeit in den 4 Arbeitskreisen berichten sollten. Wenn die Teilnehmer einverstanden seien, könne die Aussprache zeitnah zu jedem Arbeitskreis erfolgen und nicht erst unter Punkt 3. Es erhebt sich kein Widerspruch.

Arbeitskreis Soziales Engagement

Der Sprecher Franz‑Josef Lennertz berichtet zunächst über das Verfahren zur Bildung des Runden Tisches und der Arbeitsweise. Der Arbeitskreis Soziales Engagement habe bisher dreimal getagt. Er habe sich einstimmig dafür ausgesprochen, die vorhandene Infrastruktur der Heinzelmännchen der SIE für seine Arbeit zu nutzen. Einen entsprechenden Vorschlag wolle man dem Plenum und dem Seniorenausschuss machen. Das Plenum schloss sich diesem Vorschlag an. Weiter erklärt Herr Lennertz, dass es eine Reihe von Nachfragen nach Hilfeleistungen gebe. Diese wolle man in der nächsten‑ Sitzung des Arbeitskreises ansprechen und Aufträge an Helfer vergeben. Wer bei dem Arbeitskreis mitmachen wolle, sei herzlich willkommen.
Arbeitskreis Wohnen im Alter

Die Sprecherin Irmtraud Keusemann berichtet, dass der Arbeitskreis intensiv die Frage diskutiert habe, wie die Menschen im Alter wohnen wollten. Man habe hierzu einen Fragebogen entwickelt, der sich an alle Erkelenzer Bürger ab 50 Jahre richte. Sie bittet das Plenum, den Antrag des Arbeitskreises zu unterstützen, dass die Stadt den Fragebogen verteile, auswerte und die Kosten trage. Das Plenum schloss sich dieser Auffassung an. Herr Rademacher wies darauf hin, dass Wohnen im Alter nur ein Baustein der Stadtentwicklung sei. Man solle die Bevölkerung in die gesamte Stadtentwicklung einbeziehen. Bürgermeister Jansen und Erster Beigeordneter Dr. Gotzen erklärten, dass die Verwaltung dem Seniorenausschuss vorschlagen werde, den Fragebogen durch die Stadt Erkelenz verteilen und auswerten zu lassen. Herr Fedler weist darauf hin, dass der Rücklauf der Fragebogen über die Apotheken und das Bürgerbüro erfolgen könne. Das spare Kosten.

Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr

Der Sprecher Klaus Labahn berichtet, dass im Arbeitskreis eine Reihe von Verkehrsproblemen erörtert worden seien, u.a. das Radfahren in der Fußgängerzone. Man habe die Anregungen an den Bürgermeister und die Vorsitzende des Seniorenausschusses weiter gegeben. Zum Thema ÖPNV habe man sich mit einem Vertreter des West Energie getroffen, der Verständnis für den Wunsch nach besserer Anbindung der Außenorte an die Kernstadt geäußert habe, berichtete Herr Schellmann aus dem Arbeitskreis. Man wolle den Dialog fortsetzen. Erster Beigeordneter Dr. Gotzen weist darauf hin, dass die angesprochenen Verkehrsprobleme auch in den Ausschüssen behandelt würden. Dabei sei zu bedenken, dass die verkehrsrechtlichen Zuständigkeiten nur zum Teil bei der Stadt lägen. Er schlage vor, die Fragen in einem besonderen Gespräch zu erörtern. Bürgermeister Jansen erklärte, dass konkrete Fragen an die Ausschüsse weitergegeben würden. Die Verwaltung sei nur in bestimmten Fällen zuständig. Rat und Verwaltung beschäftigten sich zur Zeit mit der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes. Hierin sei auch der ÖPNV ein wichtiger Punkt.

Arbeitskreis Kultur in der Stadt

Die Sprecherin Marlies Giesen berichtet, dass der Arbeitskreis festgestellt habe, dass es in Erkelenz ein sehr reichhaltiges und unterschiedliches Kulturangebot gebe. Dieses wolle man detailliert erfassen, um Nischen festzustellen, aber auch Terminüberschneidungen zu verhindern. Im übrigen suche man noch interessierte Mitarbeiter.

Die Vorsitzende, Ratsfrau Dulies, bedankt sich für die Arbeit in den Arbeitskreisen und die Beiträge und Vorschläge. Es könnten selbstverständlich auch Anregungen aus dem Plenum vorgebracht werden.

Frau Brannekämper weist auf ungepflegte Grundstücke, vor allem in Neubaugebieten hin und regt an, einen Arbeitskreis für Grünpflege einzurichten.

Frau Dulies erklärt, dass es eine Arbeitsgruppe saubere Stadt gebe, deren Vorsitzender Kutz anwesend sei.

Erster Beigeordneter Dr. Gotzen erläutert, dass es unterschiedliche Auffassungen über den Zustand von Grundstücken gebe. Rechtlich sei es oft recht schwierig, einzuschreiten. Im übrigen sei die finanzielle Belastung für die Stadt sehr hoch. Deshalb wünsche man sich Patenschaften der Anlieger für öffentliche Flächen.

Ratsfrau Dulies erklärt abschließend, dass die Vorschläge der Arbeitskreise und des Plenums nunmehr im Seniorenausschuss behandelt würden und dankt allen für ihre Mitwirkung beim Runden Tisch und in den Arbeitskreisen.

Christian Fabry

Schriftführer

   

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