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Erkelenz, 12.04.2012

Niederschrift

Zur Sitzung des Runden Tisches am 07.03.2012

Ort:Foyer der Stadthalle Erkelenz

Teilnehmer:50 Personen

Termin:07.03.2012

Beginn der Sitzung:18:00 Uhr

Ende der Sitzung:19:30 Uhr

Tagesordnung

1.Mitteilung der Vorsitzenden

2.Themenkreis „Barrierefreies Wohnen und alt werden zu Hause“

Referenten: Frau Ulrike Mirbach und Frau Anneliese Wellens, Kreisverwaltung Heinsberg, Amt für Bauen und Wohnen

Herr Hans-Willy van Kann, AOK Rheinland, Regionaldirektion Heinsberg

3.Anträge

4.Verschiedenes

Abwicklung der Sitzung

Zu Punkt 1

1.1 

Die Sprecherin des Runden Tischs, Ratsfrau Dulies, begrüßte 

Herrn Bürgermeister Jansen, Herrn Dr. Gotzen, die Referenten und die Anwesenden und eröffnete die Sitzung. Vertreter der Presse waren leider nicht anwesend.

Hervorzuheben ist es, dass dies die zweite Sitzung des RT in der neuen Stadthalle ist und die für jeden barrierefrei zu erreichen ist.

Zu Punkt 2 

1.Themenkreis „Barrierefreies Wohnen und alt werden zu Hause“

Frau Mirbach  und Frau Wellens stellten das Projekt vor.

Der demografische Wandel betrifft alle Wohnungsmärkte in Nordrhein-Westfalen.

Aufgrund des hohen Anteils an nicht barrierefreien Wohnungen zielt auch die 

Bestandsförderung darauf, Problemen bei der Wohnraumversorgung von älteren Menschen vorzubeugen. Der Kreis Heinsberg stellt hierfür Fördermittel in Höhe von 1,0 Mio. € zur Verfügung. Diese Fördermittel kann jeder in Anspruch nehmen. Die Wohnobjekte können sich im Eigentum befinden oder gemietet worden sein. Beim Mietobjekt muss der Vermieter die Maßnahmen beantragen und durchführen.

Je Wohnobjekt stehen Fördermittel in Höhe von 15.000,- € zur Verfügung, wobei die Gesamthöhe 30.000,- € nicht überschreiten darf

Gefördert werden Umbaumaßnahmen oder Neubaumaßnahmen. Die Fördermittel sind in den ersten 10 Jahren mit 0,5% zu verzinsen und mit 2% zu tilgen.

Die Gelder werden von der NRW Bank bereitgestellt. 

Nähere Einzelheiten NRW Bank sind zu finden unter: klick hier

Nähere Einzelheiten sind im Wohnraumförderungsprogramm 2012 nachzulesen: klick hier

Technische Hinweise wurden aufgezeigt im: 

  Bereich Hauseingang und Haustür wie z.B.

       Sicheres Begehen von Stufen und Haustreppen

       Zugang über eine Rampe

       Zugang mit Lift bzw. Hebebühne oder Außensenkrechtaufzug

  Bereich Bad und WC

      Armaturen, Badewanne, Dusche, Toiletten WC und Umbau für Rollator-    /Rollstuhlnutzung

Nähere Einzelheiten sind in Tipps für das selbständige und barrierefreie Wohnen nachzulesen: klick hier

Um sicher zu stellen, dass keine Fehler bei der Planung und der Antragsbearbeitung entstehen, ist ein Kontakt zu empfehlen mit

Frau Anneliese Wellens

Telefon 02452/13 6332           E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder  

Frau Ulrike Mirbach

Telefon 02452/13 646             E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

im 

Kreis Heinsberg

Amt für Bauen und Wohnen 

Valkenburger Str. 54

52525 Heinsberg

Herr van Kann AOK Rheinland, Regionaldirektion Heinsberg, erläuterte, dass weitere

Fördermöglichkeiten bestehen. Bürger/innen, die Leistungen aus der Pflegversicherung  beanspruchen, können weitere Zuschüsse beantragen. Auch hier empfiehlt es sich, die AOK Herr van Kann bei der AOK Heinsberg unter Telefon 02452-181-123 direkt anzusprechen. 

Weitere Infos unter 

http://www.pflege-regio-aachen.de/willkommen.html

Zu Punkt 3: 

     Anträge

Herr Labahn stellte folgende Anträge vor

Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung 

a)an der Senioreneinrichtung „Johanniter Stift“ 

b)Wohnstätte der Lebenshilfe, Südpromenade / Wilhelmstraße 

in 41812 Erkelenz

Einrichtung von Behinderten- und Seniorenparkplätze

Friedhofsparkplatz

Seniorenausschuss - Generationenwandel

Herr Labahn bat um Zustimmung, dass die Anträge  zu den entsprechenden Gremien weitergeleitet werden.

Es gab keinen Widerspruch

Zu Punkt 4:  

      Verschiedenes 

Es gab keine Wortmeldung

Frau Dulies bedankte sich bei allen Anwesenden und für die große Anzahl der Teilnehmer

gez.

J. Seeler

(Protokollführer)

   

Runder Tisch bei:  

   

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