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Das Ziel heißt: Eine soziale Stadt gestalten, in der sich JUNGE für ALTE einsetzen und ALTE für JUNGE verantwortlich fühlen.

ALLE ziehen an einem Strang, und zwar in die gleiche Richtung!

Der „Runde Tisch“ arbeitet ehrenamtlich, überparteilich und überkonfessionell.


 

Größe und Organisation des Runden Tisches

Ziel des „Runden Tisches“ sollte es sein, praxisnahe Handlungsempfehlungen zu
entwickeln und auf der Grundlage guterPraxisbeispiele Wege zur Umsetzung menschlicher, fachlicher und finanzierbarerAnforderungen aufzuzeigen.

Der „Runde Tisch ist eine als offener Dialog angelegte Initiative. Sein Erfolg hängt auch entscheidend vom Wissen, von den Erfahrungen und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit aller Akteure ab.

Am „Runden Tisch“ sollten Bürgerinnen und Bürger über alle Generationen    hinweg, Institutionen, Vereine und Verbände, Freie Träger der  Wohlfahrtspflege, Kirchengemeinden, Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Wirtschaft, Gewerkschaft, Industrie, Politik und Verwaltung teilnehmen können.

Der „Runde Tisch“ tagt bei Bedarf.

Anzahl und Teilnehmer können von Mal zu Mal wechseln.

Um die Themen des „Runden Tisches“ aufzuarbeiten und abzuarbeiten, Abstimmungen zu treffen, Vorlagen zu erarbeiten, Termine zu machen etc. sollte ein engerer Kreis – eine Arbeitsgremium zur Koordination – ergänzend eingerichtet werden. Ein Rückfluss der erledigten Arbeiten erfolgt an den „Runden Tisch“.

Verschiedene Arbeitsgruppen, die sich aus dem „Runden Tisch“ bilden, befassen sich mit handlungsorientierten Themen.

Zur Zeit sind dies:

ÖPNV und Verkehr

Soziales Engagement

Wohnen im Alter

Ähnlich wie beim Stadtmarketing angedacht, wird die Einrichtung einer Internet-Plattform

vorgeschlagen, die eine Berichterstattung über die Arbeit des „Runden Tisches“ eröffnen 

und zugleich Möglichkeiten für Bürgeranregungen bieten soll.

Hier noch ein Leitfaden für die künftige Arbeit in Form einer Interessensammlung, wobei die Themenfelder in Rubriken gegliedert sind:


 

a) Spezielle Bedürfnisse der Senioren

Anforderungen an die Gesellschaft:

  • eingeschränkte Mobilität (z.B.: Wie komme ich zum Arzt?) – (Bürgerbus ??)

  • Krankenbetreuung

  • Pflege Paten-Partnerschaften für hilfsbedürftige oder hochbetagte Menschen

b) Spezielle Befähigungen und Leistungen der Senioren

Wo können sich Senioren einbringen?

  • Zeitkontingent, z.B. Ersatzoma/-opa bei jungen Familien/Berufstätigen

  • Lebens- u. Berufserfahrung geleistete Arbeit, z.B. in Vereinen

c)generationenübergreifende Punkte

  • eine Brücke zwischen den Generationen bauen,

  • Schaffung einer Balance zwischen den Generationen,

  • den Gedanken des Mit- u. Füreinander pflegenund diesen mit Inhalt füllen:

 

  • Betreuung im Krankheitsfall

  • Betreuung der Haustiere

  • Reinigung/Gartenpflege

  • Einkaufsservice/Besorgungen

  • Winterdienst

  • Schülerlotsen

  • Kinderbetreuung

  • Hilfe in Notfällen

  • Freizeitgestaltung

 

Arbeitskreise Informationen:

Arbeitskreis ÖPNV und Verkehr

Der Runde Tisch hat als Interessenvertretung für den öffentlichen Personennahverkehr und zur Hebung der Verkehrssicherheit in der Stadt Erkelenz diesen Arbeitskreis eingerichtet.
Im Themenbereich ÖPNV 
befasst sich der Arbeitskreis mit:

 

  • Mitwirkung bei der Gestaltung bürgerfreundlicher Beförderungsbedingungen
  • Schaffung eines flächendeckenden Liniennetzes
  • Einsatz von Abruf-Sammeltaxen, Multibusse und Bürgerbusse zu verkehrsarmen Zeiten und auf gering frequentierten Linien
  • Gründung eines Bürgerbusvereines

 

Im Themenbereich Verkehr befasst sich der Arbeitskreis mit:

 

  • Offenlegung verkehrswidriger Verkehrsabläufe und Gefahrenstellen
  • Schaffung eines barrierefreien Wegenetzes und Zugang zu öffentlichen Einrichtungen für Behinderte und ältere Menschen mit Gehhilfen
  • Förderung des Fahrradfahrens in der Stadt mit Aktionen zur Hebung der Verkehrssicherheit und Ausbau des Radwegenetzes

 


Arbeitskreis Wohnen im Alter

Tradition und Fortschritt. So sieht sich Erkelenz.

Hohe Lebensqualitat in Stadt und Umland. Attraktiv für junge Familien, vorbildlich ausgestattet mit Altenheimen und betreuten Wohnanlagen. Bis hier hat das Konzept getragen. Doch nun erfordert der "demografische Wandel” neue Konzepte

Unsere Vorstellungen hierzu:

  • eigenständiges Wohnen in

  • barrierefreien Wohnanlagen

  • mit Kommunikationsraum für die nachbarschaftliche Selbstorganisation

  • in fußerreichbarer Nähe zu Geschäften usw.

  • überw iegend Mietwohnungen für 1 oder 2 Personen

  • in bürgerlichem (nicht Luxus-) Preissegment

Die Wohnanlagen sollten wenigstens 20 Wohneinheiten haben damit sich zentrale Versorgungssysteme rechnen. Es muss energieeffizient konzipiert werden, damit Fördermittel fließen können.

Der Arbeitskreis "Wohnen im Alter" hat 2007 eine, Fragebogenaktion zur Ermittlung des Bedarfs an seniorengerechten Wohnungen durchgeführt.

Die Umfrage ergab eindeutig, dass in Erkelenz ein gro ßer Bedarf an Wohnungen in Mehrgenerationenhäusern oder Haus- / Wohngemeinschaften besteht.

Der besondere Wert dieses Baukonzepts ist neben der besseren Wohnqualitiät auch die Vermeidung von Alterseinsamkeit.

Es ist also an der Zeit, gemeinsammit der Stadt Erkelenz, mit Architekten, mit Bauunternehmungen und seniorenbewegten Politikern in Kreis und Land aktiv zu werden.

Das Ziel ist klar: Erkelenz, attraktiv, lebens- und liebenswert für alle Altersgruppen.

Projekte/Aktivitäten/Ziele

 


Arbeitskreis Internet und Kommunikation

 

• Wir möchten:

 


• die Bürger in der Stadt Erkelenz und im Kreis Heinsberg über

 

die Aktivitäten und Ergebnisse des RUNDEN TISCHES ERKELENZ  informieren.

 


• die Webseite www.Runder-Tisch-Erkelenz.de benutzerfreundlich und interessant gestalten

 

 

   

Runder Tisch bei:  

   

Die nächsten Termine  

   

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