• f1000006.jpg
  • d1010008.jpg
  • d1010003.jpg
   
  • f1000002.jpg
  • d1010009.jpg
  • f1000006.jpg
  • d1010003.jpg
  • d1010010.jpg
  • d1010004.jpg
  • d1010008.jpg
  • f1000001.jpg
   
  • d1010009.jpg
  • d1010004.jpg
  • f1000002.jpg
   

 

Infos Lärmkartierung

Hinweise zu Lärmkarten finden Sie hier

 

Stellungnahme Straßen NRW vom 22.3.2018 Lärmaktionsplan-II Entwurf finden Sie hier

 

Protokoll des Arbeitskreises ÖPNV und Verkehr vom 8.10.2018

 

Herr Seeler begrüßte die Teilnehmer/innen, Frau Boxberg vom ADFC und Ratsfrau Göhl

 

Die Einladungen mit Tagesordnung wurden rechtzeitig per E-Mail und Post verschickt.

 

 

 

Die Tagesordnung sieht vor:

 

1.     Bericht von Frau Boxberg: Aktuelle Themen zum Fahrrad

2.     Bilanz zum Thema Gutachten zur Lärmkartierung

3.     Diverses

u.a. Stand Radweg L19

Info Arbeitsthemen des Behindertenbeauftragten

Umbau der Ampelanlagen

 

 

1.     TOP 1:    Frau Boxberg berichtete über die Entwicklungen rund um das Fahrrad. Es sind im Bereich Erkelenz Verbesserungen erreicht worden, aber Handlungsbedarf besteht nach wie vor.

 

Die Mitgliedschaft in der AGFS läuft im kommenden Jahr aus. Wir freuen uns, dass Erkelenz die Vorteile dieser Gemeinschaft erkannt hat und einen Folgeantrag zur Mitgliedschaft stellen wird. Erfreulich ist, dass die Stadt bei einigen Entscheidungen zu Nachbesserungen bereit ist – Beispiel Bushaltestelle auf dem Radweg an der Nordpromenade. Auch freut es uns, dass bei Baustellen an Hauptradrouten immer öfter an eine akzeptable Umleitungsbeschilderung gedacht wird.

 

Die Mitgliedschaft in der AGFS läuft im kommenden Jahr aus. Wir freuen uns, dass Erkelenz die Vorteile dieser Gemeinschaft erkannt hat und einen Folgeantrag zur Mitgliedschaft stellen wird. Erfreulich ist, dass die Stadt bei einigen Entscheidungen zu Nachbesserungen bereit ist – Beispiel Bushaltestelle auf dem Radweg an der Nordpromenade. Auch freut es uns, dass bei Baustellen an Hauptradrouten immer öfter an eine akzeptable Umleitungsbeschilderung gedacht wird.

 

Bürgermeister Jansen hat in der Neujahrsansprache treffend festgestellt, dass bis 2032 die Babyboomer-Generationen in Rente gehen werden. Wir finden, es ist an der Zeit sowohl den Schülern als auch der älteren Generation direkte, sichere und komfortable Wege in die Innenstadt zu ermöglichen.

 

Ergebnisse des Fahrradklimatest sind  hier nachzulesen

 

 

 

Gemäß Presseveröffentlichungen RP vom 2.10.2018 und 6.10.2018 soll der Bau des Radwegs an der L19 Erkelenz-Kückhoven Anfang 2019 beginnen. Gemäß Info von Straßen NRW wurde das Anforderungsprofil vergrößert, u. a. durch eine Ampelanlage an der L366, so dass die Verzögerungen hiermit zu erklären sind.

 

 

Bürgern aus Bellinghoven sprachen schriftlich folgendes an:

Der Radweg zwischen K 32 und der Franz Fell Brücke in Tenholt ist von beiden Seiten als Fahrradweg zu kennzeichnen.

Es muss sichergestellt werden, dass eine Nutzung durch Arbeitsgeräte wie Trecker und  Teleskoplader nicht stattfindet. Eine Begegnung Fahrradfahrer und Arbeitsgerät ist bedingt  durch den schmalen Weg nicht möglich 

 

Zum 22.10.2018 hat die Verwaltung, Frau Stoffels, den Arbeitskreis Fahrradfreundliche Stadt eingeladen. Hier können Anregungen bzw. Verbesserungsvorschläge eingebracht werden.

 

2.     TOP 2: Die Lärmkartierung ist seit 2008 ein Thema im Umweltausschuss. Auf der Sitzung des DUS in 2016 kündigte der Bürgermeister an, dass ein Gutachten zur Lärmkartierung erstellt wird. Das Gutachten liegt Anfang 2018 vor und wurde dem Ausschuss Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaftsförderung und Betriebe vorgestellt. Laut Vorlage A 61/432/2018 liegen keine lärmbezogenen Beschwerden vor. Allerding haben 14 Bürger eine Stellungnahme abgegeben. Die Bürger betrachten ihre Stellungnahme als Beschwerde.

 

Gemäß Mitteilungen des Bürgermeisters im DUS 2016 wird u.a. auf Betreiben des Runden Tisches ein Gutachten zur Lärmkartierung erteilt. Das Gutachten liegt seit Anfang 2018 vor, so dass im Rahmen der Bürgerbeteiligung Herr Lurweg gebeten wurde, das Gutachten ABK ÖPNV und Verkehr vorzustellen. Leider lehnte Herr Lurweg eine Diskussion des Gutachtens im ABK ÖPNV und Verkehr ab. Dies wurde von den Teilnehmern der Sitzung zur Kenntnis genommen. Die Art und Weise wie Herr Lurweg die Einladung ablehnt, ist bürgerunfreundlich und bedarf einer Entschuldigung.

 

Der Runde Tisch hat in 2017 nicht getagt und wird absehbar auch in 2018 nicht tagen.

Die Sprecherin des RT lädt laut Ratsbeschluss zu den Sitzungen ein.

Um weiteren Verzug zu verhindern, wird der ABK ÖPNV und Verkehr in den Rat der Stadt Erkelenz einen Antrag einbringen, mit dem Ziel, feste Termine einzustellen.

 

3.     TOP : Info Arbeitsthemen des Behindertenbeauftragten    

Der Behindertenbeauftragter Herr Ullmann war leider verhindert. Eine Information lag per E-Mail vor. Wesentlicher Punkt sind die Ampelanlagen:

 

So haben wir jetzt - in Zusammenarbeit mit dem Blindenverband Heinsberg - die Zusage der Verwaltung/Straßen NRW erhalten, dass drei wichtige Ampeln in Erkelenz für Blinde umgerüstet werden. Dies wird sich noch bis 2019 hinziehen, da erhebliche Aufwendungen (Ampelschaltungen/Gehweganpassung mit taktilen Elementen) vorgenommen werden müssen. War zwar eine langwierige Angelegenheit, hat jetzt aber zu einem Ergebnis geführt.

 

Der Antrag der FDP im Rat der Stadt Erkelenz zum selben Thema wurde zur Kenntnis genommen

 

Der Zugang zur Postbank/ Post:

 

Vor längerer Zeit hatte die Postbank schon zugesagt, die Klingel wieder zu aktiveren. Dies ist ja nur die Minimallösung. Ich hatte den Wunsch, bei dieser Minimallösung dann auch gleich eine Gegensprechanlage/Kamera anzubringen. Dann kann man bei den Mitarbeiter/innen der Post auch sehen, ob wirklich Hilfsbedarf vorhanden ist, oder nur "Klingelmännchen" gemacht wurde.

Mein Wunsch: Prüfung, ob auf der Plattform auch noch ein Sitz installiert werden kann. Dann könnten auch Rollator-Nutzer und Eltern mit Kinderwagen den Lift nutzen. Ist alles technisch machbar. Diese Ausführung hätte man auch schon damals direkt installieren können. Warum da niemand daran gedacht hat, keine Ahnung. Herr Oellers wollte nochmals gezielt seine MA bei der Postbank nachfragen lassen. Die Postbank hat aber - wie nicht anders zu erwarten - sehr viel Zeit. Mein Gefühl: Die verzögern alles so lange, bis geklärt ist, ob der Standort Erkelenz überhaupt noch erhalten bleibt.

                                         

Es ist schon bedauerlich, dass das Unternehmen Postbank, das teilweise im Besitz des Bundes ist, das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung ignoriert. 

 

 

Ein Teilnehmer äußerte die Bitte zu prüfen, ob es möglich ist, eine Baumsatzung in Erkelenz einzuführen. Das Thema wurde bereits im Rat der Stadt behandelt und wird daher auf die nächste Sitzung des ABK vertagt, um den Ratsbeschluss vorzulegen.

 

Die Akustik im unteren Besprechungsraum der Leonhardskapelle ist nach wie vor unbefriedigend. Teilnehmer, die Gehörgeräte nutzen, klagen über  Verständigungsprobleme.

Eine Verbesserung der Akustik ist nach wie vor wünschenswert.

 

Termine für 2019 werden zum späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

Der Sprecher des ABKs bedankte sich bei den Teilnehmern für die rege Diskussion

 

gez. Jürgen Seeler

Sprecher ABK ÖPNV und Verkehr

 

   

Runder Tisch bei:  

   

Die nächsten Termine  

   

Interner Bereich  

   
© Runder Tisch Erkelenz